LeistungenImpressumDatenschutzerklärungdeutsch
Bild

Alles zum Thema Netzsicherheit

Ladungssicherung
Fallschutzrichtlinien
Auffangnetze
Seitenschutznetze
Baustellen- und Sicherheitszäune
Schneefangzäune
Skipisten-Sicherungsnetze
Sportnetze

Ladungssicherung
Rechtsgrundlagen (am Beispiel des Straßentransports in Deutschland): Der § 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) verlangt, dass die Ladung so zu verstauen und zu sichern ist, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik (wie z.B. VDI-Richtlinien 2700 ff) zu beachten.

Die Verantwortung der Ladungssicherung liegt beim Fahrer, Halter und beim Verlader. Verstöße können im Bereich der Ordnungswidrigkeit (allgemeine Verkehrskontrolle oder Verkehrsunfall mit Sachschaden) mit Bußgeldern in Höhe von 50 - 150 Euro und 1 - 3 Punkten bestraft werden. Eine Straftat (z.B. Verkehrsunfall mit Personenschaden) wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet.

Die Richtlinienreihe VDI 2700 "Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen" gilt seit vielen Jahren als anerkanntes Grundlagenwerk der Ladungssicherung. In ihr wird beschrieben, welche Kräfte auf eine Ladung im Fahrbetrieb einwirken und wie Ladung grundsätzlich auf Straßenfahrzeugen gesichert werden kann. Die Richtlinien werden bei Überwachungsmaßnahmen der Verkehrspolizei, aber auch bei Streitfällen vor Gericht herangezogen.

Arten der Ladungssicherung
Man unterscheidet grundlegend zwei unterschiedliche Arten der Ladungssicherung. Diese beiden Ladungssicherungsarten können allerdings auch miteinander kombiniert werden.

Kraftschlüssige Ladungssicherung
Die kraftschlüssige Ladungssicherung wird durch das Niederzurren gewährleistet. Hierbei wird die Ladung durch z.B. Zurrgurte zusätzlich auf die Ladefläche gepresst und somit die Reibungskraft erhöht, die gegen ein Verrutschen der Ladung sichert. Von entscheidender Bedeutung ist hier der Gleitreibbeiwert. Die Berechnung der erforderlichen Sicherung berücksichtigt das Ladungsgewicht, den vertikalen Zurrwinkel der verwendeten Zurrgurte, den Gleitreibbeiwert, den Beschleunigungsfaktor sowie den Übertragungsbeiwert. Um Kraftschluss herzustellen, sind unabhängig von der Berechnung mindestens zwei Sicherungsmittel zu verwenden.

Formschlüssige Ladungssicherung
Bei der formschlüssigen Ladungssicherung wird die Ladung durch bündiges, lückenloses Verladen, Schräg- oder Diagonalzurren sowie Kopf- oder Buchtlaschung gesichert. Zur Ladungssicherung können folgende unterschiedliche Zurr- und Hilfsmittel eingesetzt werden: Zurrgurte, Zurrdrahtseile, Zurrketten, rutschhemmende Matten, Antirutschhölzer, Keile, Kantenschutz, Ladungssicherungsnetze, Ankerschienen in Verbindung mit Lade- und Sperrbalken, Zurrpunkte, Staupolster oder Stauholz.

Fallschutzrichtlinien
Bei absturzgefährdeten Arbeiten ist eine Absturzsicherung zwingend vorgeschrieben.
Den gesetzlichen Rahmen für den Arbeitsschutz bildet das Arbeitsschutzgesetz. Dies wiederum wird ausgestaltet durch Unfallverhütungsvorschriften. Konkretisiert wird der Einsatz von Auffangnetzen in der BG-Regel BGR 179. Die Produktnorm für Auffangnetze ist die EN 1263-1.

Nur Auffangnetze, welche dieser Norm entsprechen, sind zugelassene Produkte im Sinne der BGR 179 und somit auch zugelassen für Absturzsicherungen im Sinne des Arbeitsschutzgesetzs und Unfallverhütungsvorschriften.

Auffangnetze
Maßgebliche Normen, Regeln und Gesetze
Den gesetzlichen Rahmen für den Arbeitsschutz bildet das Arbeitsschutzgesetz. Dies wiederum wird ausgestaltet durch Unfallverhütungsvorschriften. Konkretisiert wird der Einsatz von Auffangnetzen in der BG-Regel BGR 179. Die Produktnorm für Auffangnetze ist die EN 1263-1. Nur Auffangnetze, welche dieser Norm entsprechen, sind zugelassene Produkte im Sinne der BGR 179 und somit auch zugelassen für Absturzsicherungen im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes und der Unfallverhütungsvorschriften.

Auffangnetze mit Sicherheitsreserve
Bei der Prüfung der statischen Energieaufnahme muss ein 3 x 3m Prüfnetz bei einem Sicherheitsfaktor von 1,5 mindestens die Alterung von 1em Jahr abdecken. Unsere Auffangnetze haben eine noch größere Reserve und bieten daher größtmögliche Sicherheit.

Seitenschutznetze
Staubschutznezte, handelsüblich auch als Gerüstnetze bezeichnet, bieten optimalen Staubschutz und zusätzlichen Schutz vor herabfallenden Kleinteilen. Sie lassen sich einfach und schnell an die Gerüste montieren.

Seitenschutznetze werden überwiegend bei Dacharbeiten eingesetzt. Weitere Einsatzgebiete sind Arbeiten auf Plattformen, Brückenbau usw.. Sie dienen der Absturzsicherung von Personen. Sier werden montiert in Dachfanggerüsten oder in der Arbeitsebene von Fassadengerüsten.

Geltende Normen, Netzausführungen
Für Seitenschutznetze gelten die EN 1263-1 sowie die BG-Sicherheitsregel BGR 179. Seitenschutznetze werden als Schutznetzsystem U (Schutznetz in Tragkonstruktionen für vertikale Verwendung) bezeichnet. Bei Einsatz von Seitenschutznetzen kann auf den Zwischenholm verzichtet werden. Die Maschenweite darf höchstens 100 mm betragen. Ringsum werden die Netze mit einem angekettelten Einfasseil versehen.

Montage von Seitenschutznetzen
Seitenschutznetze müssen am Gerüstholm befestigt werden und straff gespannt sein. Wir empfehlen die Befestigung mit Isilink-Clips. Diese sind an dem Seitenschutznetz bereits in einem Abstand von max. 75 cm (gemäß Vorschrift) festgenäht. Weitere Möglichkeiten sind das Aufziehen des Netzes Masche für Masche auf das Gerüstrohr und die Befestigung mit Gurtschnellverschlüssen alle 75 cm.

Lagerung

Fehlerhafte Netze
Fehlerhafte Netze (beschädigte Maschen, schadhafte Randseile) oder Netze, durch die bereits eine Person aufgefangen wurde, dürfen nur nach Prüfung durch den Hersteller oder durch Personen mit Fachkenntnissen wieder eingesetzt werden. Reparaturen dürfen nur durch eben diese Fachkräfte vorgenommen werden.

Kennzeichnung
Jedes Schutznetz muss gemäß EN deutlich gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muß folgende Punkte erhalten:

Jährliche Prüfung
An jedem Schutznetz befinden sich Prüfplomben mit gleichlautenden Identnummern an Schutznetzetikett und Prüfmasche. So wird die Zusammengehörigkeit von Schutznetz und Prüfmasche sichergestellt. Spätestens 1 Jahr nach Herstelldatum muß die erste Prüfmasche zu einem autorisierten Prüfer (z. B. Hersteller) geschickt werden. Dieser weit nach, ob das eingesetzte Netz noch die notwendige Festigkeit/Energieaufnahme hat und führt einen schriftlichen Nachweis über die Ergebnisse. Bei positivem Prüfungsergebnis erhalten Sie eine neue Prüfplakette mit der Identnummer, welche Sie dann wieder am bestreffenden Netz befestigen.

Baustellen- und Sicherheitszäune
Wo immer Sie auch Ihre Baustelle sichern wollen - unsere Baustellensicherheitszäune sind überall in wenigen Minuten aufgestellt. Die wetterbeständige Barriere grenzt sicher und weithin sichtbar gefährliche Bereriche ab.

So schützen Sie ohne großen Aufwand Passanten und Arbeiter gleichermaßen. Das Material ist UV-stabilisiert, verrotungsfrei, luftdurchlässig und sehr oft wiederverwendbar. Der Zaun wird als Rollenware geliefert.

Schneefangzäune
Aus verrottungsfestem Polyethylengewirke mit eingearbeiteten biegeelastischen glasfaserverstärkten Polyester-Aufstellstäben. Aufgrund der besonderen Maschenöffnung findet eine optimale Schneeverwehung statt.

Aufbauempfehlung:
Zaun ausrollen, Bodenhülse einschlagen. Vor dem Einschlagen jedes Feld einzeln straffen. Kappen mit Spannschnüren auf die Stäbe aufsezten.

Achtung: Erdanker möglichst in voller Länge einschlagen und auf Vorspannung bzw. auf Spannung setzen. Um den Wind eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten und um Wildwechsel zu ermöglichen, sind die 50-m Zäune versetzt zueinander aufzustellen.

Skipisten-Sicherungsnetze
Die Anforderungen an Skipisten-Sicherungsnetze wurden bisher geregelt durch die FIS, die eine Höchstmaschenweite verlangte. Weiterhin sollte das Netz einen Skifahrer auffangen, welcher mit einer bestimmten Geschwindigkeit ins Netz fährt. Entsprechende Prüfverfahren, wie dies zu testen ist, haben jedoch nicht existiert. Auch existiert hier zur Zeit noch keine europäische Norm.

Diese Lücke hat dazu geführt, dass man in Frankreich die nationale Norm NF S 52-106 "Herstellung von Netzen für Schutzeinrichtungen" entwickelt hat. In Anlehnung an die EN1263-1 "Personenauffangnetze" hat man Mindestanforderungen an die Energieaufnahme festgesetzt.

Diese Mindestenergie beträgt:
a) für Skipisten-Schutznetze für starre Pfosten (Schutznetz S1)
3800 Joule (Prüfnetzgröße: 3 x 3 m)

b) für Skipisten-Schutznetze für flexible Pfosten (Schutznetz S2)
3400 Joule (Prüfnetzgöße: 3 x 2 m)

Die Mindesthöhe für Schutznetze S1 und S2 beträgt 1,30 m.

Die Größe der Testnetze sowie die Art der Fall- und Energieversuche sind jedoch abweichend von der EN 1263-1.

Sportnetze
Fußballtornetze
Unsere Fußballtornetze haben die von der DIN EN 748 geforderten höchstmaschenweite von 120 mm. Gemäß der neuesten Ausgaben der DIN EN 748 beschränken sich die EN-Ausführungen nicht mehr nur auf die quadratische Maschenstellung, wodurch auch Hexagonalmaschen von der DIN EN 748 abgedeckt werden.

Volleyball-Turniernetze nach internationaler Vorschrift
Eingesetzt werden diese Netze bei internationalen Spielen sowie bei allen Turnierspielen, vorzugsweise in den oberen Spielklassen ab Landesliega. Gemeinsame Kennzeichen dieser Netze sind die

Alle Volleyball-Netze haben auf jeder Seite am Netzende eine Kunststoffscheibe, damit das Stahl bzw. Kevlar-Seil nicht mehr ungewollt in die Einfassung zurückgehen kann.

Unsere Turniernetze (ohne Bedruckung) haben oben ein gewebtes, äußerst strapazierfähiges Polyester-Einfassband. Die Netze haben eine Größe von 9,50 m x 1 m und entsprechen den Anforderungen der DIN EN 1271.

Bei bedruckbaren Netzkanten (auf PVC-Einfasskanten) kann ein Angebot nur erfolgen, wenn reprofähige Gestaltungsunterlagen vorliegen. Je nach Stückzahl muß mit erheblichen Aufpreis sowie 3 - 4 Wochen Lieferzeit nach Druckfreigabe gerechnet werden. Wichtig: Falls längere Stahlseile benötigt werden (insbesondere bei alten Pfostengarnituren), bitte bei Bestellung angeben.

Geyer Anlagenbau GmbH & Co. KG • Brunnenstr. 22 • 92318 Neumarkt
Tel.: 09181/440784 • Fax: 09181/440785 • E-Mail: info@geyer-anlagenbau.de
Leistungen
Impressum
Datenschutzerklärung
Geyer Anlagenbau

Alles zum Thema Netzsicherheit

Ladungssicherung
Fallschutzrichtlinien
Auffangnetze
Seitenschutznetze
Baustellen- und Sicherheitszäune
Schneefangzäune
Skipisten-Sicherungsnetze
Sportnetze

Ladungssicherung
Rechtsgrundlagen (am Beispiel des Straßentransports in Deutschland): Der § 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) verlangt, dass die Ladung so zu verstauen und zu sichern ist, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik (wie z.B. VDI-Richtlinien 2700 ff) zu beachten.

Die Verantwortung der Ladungssicherung liegt beim Fahrer, Halter und beim Verlader. Verstöße können im Bereich der Ordnungswidrigkeit (allgemeine Verkehrskontrolle oder Verkehrsunfall mit Sachschaden) mit Bußgeldern in Höhe von 50 - 150 Euro und 1 - 3 Punkten bestraft werden. Eine Straftat (z.B. Verkehrsunfall mit Personenschaden) wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet.

Die Richtlinienreihe VDI 2700 "Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen" gilt seit vielen Jahren als anerkanntes Grundlagenwerk der Ladungssicherung. In ihr wird beschrieben, welche Kräfte auf eine Ladung im Fahrbetrieb einwirken und wie Ladung grundsätzlich auf Straßenfahrzeugen gesichert werden kann. Die Richtlinien werden bei Überwachungsmaßnahmen der Verkehrspolizei, aber auch bei Streitfällen vor Gericht herangezogen.

Arten der Ladungssicherung
Man unterscheidet grundlegend zwei unterschiedliche Arten der Ladungssicherung. Diese beiden Ladungssicherungsarten können allerdings auch miteinander kombiniert werden.

Kraftschlüssige Ladungssicherung
Die kraftschlüssige Ladungssicherung wird durch das Niederzurren gewährleistet. Hierbei wird die Ladung durch z.B. Zurrgurte zusätzlich auf die Ladefläche gepresst und somit die Reibungskraft erhöht, die gegen ein Verrutschen der Ladung sichert. Von entscheidender Bedeutung ist hier der Gleitreibbeiwert. Die Berechnung der erforderlichen Sicherung berücksichtigt das Ladungsgewicht, den vertikalen Zurrwinkel der verwendeten Zurrgurte, den Gleitreibbeiwert, den Beschleunigungsfaktor sowie den Übertragungsbeiwert. Um Kraftschluss herzustellen, sind unabhängig von der Berechnung mindestens zwei Sicherungsmittel zu verwenden.

Formschlüssige Ladungssicherung
Bei der formschlüssigen Ladungssicherung wird die Ladung durch bündiges, lückenloses Verladen, Schräg- oder Diagonalzurren sowie Kopf- oder Buchtlaschung gesichert. Zur Ladungssicherung können folgende unterschiedliche Zurr- und Hilfsmittel eingesetzt werden: Zurrgurte, Zurrdrahtseile, Zurrketten, rutschhemmende Matten, Antirutschhölzer, Keile, Kantenschutz, Ladungssicherungsnetze, Ankerschienen in Verbindung mit Lade- und Sperrbalken, Zurrpunkte, Staupolster oder Stauholz.

Fallschutzrichtlinien
Bei absturzgefährdeten Arbeiten ist eine Absturzsicherung zwingend vorgeschrieben.
Den gesetzlichen Rahmen für den Arbeitsschutz bildet das Arbeitsschutzgesetz. Dies wiederum wird ausgestaltet durch Unfallverhütungsvorschriften. Konkretisiert wird der Einsatz von Auffangnetzen in der BG-Regel BGR 179. Die Produktnorm für Auffangnetze ist die EN 1263-1.

Nur Auffangnetze, welche dieser Norm entsprechen, sind zugelassene Produkte im Sinne der BGR 179 und somit auch zugelassen für Absturzsicherungen im Sinne des Arbeitsschutzgesetzs und Unfallverhütungsvorschriften.

Auffangnetze
Maßgebliche Normen, Regeln und Gesetze
Den gesetzlichen Rahmen für den Arbeitsschutz bildet das Arbeitsschutzgesetz. Dies wiederum wird ausgestaltet durch Unfallverhütungsvorschriften. Konkretisiert wird der Einsatz von Auffangnetzen in der BG-Regel BGR 179. Die Produktnorm für Auffangnetze ist die EN 1263-1. Nur Auffangnetze, welche dieser Norm entsprechen, sind zugelassene Produkte im Sinne der BGR 179 und somit auch zugelassen für Absturzsicherungen im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes und der Unfallverhütungsvorschriften.

Auffangnetze mit Sicherheitsreserve
Bei der Prüfung der statischen Energieaufnahme muss ein 3 x 3m Prüfnetz bei einem Sicherheitsfaktor von 1,5 mindestens die Alterung von 1em Jahr abdecken. Unsere Auffangnetze haben eine noch größere Reserve und bieten daher größtmögliche Sicherheit.

Seitenschutznetze
Staubschutznezte, handelsüblich auch als Gerüstnetze bezeichnet, bieten optimalen Staubschutz und zusätzlichen Schutz vor herabfallenden Kleinteilen. Sie lassen sich einfach und schnell an die Gerüste montieren.

Seitenschutznetze werden überwiegend bei Dacharbeiten eingesetzt. Weitere Einsatzgebiete sind Arbeiten auf Plattformen, Brückenbau usw.. Sie dienen der Absturzsicherung von Personen. Sier werden montiert in Dachfanggerüsten oder in der Arbeitsebene von Fassadengerüsten.

Geltende Normen, Netzausführungen
Für Seitenschutznetze gelten die EN 1263-1 sowie die BG-Sicherheitsregel BGR 179. Seitenschutznetze werden als Schutznetzsystem U (Schutznetz in Tragkonstruktionen für vertikale Verwendung) bezeichnet. Bei Einsatz von Seitenschutznetzen kann auf den Zwischenholm verzichtet werden. Die Maschenweite darf höchstens 100 mm betragen. Ringsum werden die Netze mit einem angekettelten Einfasseil versehen.

Montage von Seitenschutznetzen
Seitenschutznetze müssen am Gerüstholm befestigt werden und straff gespannt sein. Wir empfehlen die Befestigung mit Isilink-Clips. Diese sind an dem Seitenschutznetz bereits in einem Abstand von max. 75 cm (gemäß Vorschrift) festgenäht. Weitere Möglichkeiten sind das Aufziehen des Netzes Masche für Masche auf das Gerüstrohr und die Befestigung mit Gurtschnellverschlüssen alle 75 cm.

Lagerung

Fehlerhafte Netze
Fehlerhafte Netze (beschädigte Maschen, schadhafte Randseile) oder Netze, durch die bereits eine Person aufgefangen wurde, dürfen nur nach Prüfung durch den Hersteller oder durch Personen mit Fachkenntnissen wieder eingesetzt werden. Reparaturen dürfen nur durch eben diese Fachkräfte vorgenommen werden.

Kennzeichnung
Jedes Schutznetz muss gemäß EN deutlich gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muß folgende Punkte erhalten:

Jährliche Prüfung
An jedem Schutznetz befinden sich Prüfplomben mit gleichlautenden Identnummern an Schutznetzetikett und Prüfmasche. So wird die Zusammengehörigkeit von Schutznetz und Prüfmasche sichergestellt. Spätestens 1 Jahr nach Herstelldatum muß die erste Prüfmasche zu einem autorisierten Prüfer (z. B. Hersteller) geschickt werden. Dieser weit nach, ob das eingesetzte Netz noch die notwendige Festigkeit/Energieaufnahme hat und führt einen schriftlichen Nachweis über die Ergebnisse. Bei positivem Prüfungsergebnis erhalten Sie eine neue Prüfplakette mit der Identnummer, welche Sie dann wieder am bestreffenden Netz befestigen.

Baustellen- und Sicherheitszäune
Wo immer Sie auch Ihre Baustelle sichern wollen - unsere Baustellensicherheitszäune sind überall in wenigen Minuten aufgestellt. Die wetterbeständige Barriere grenzt sicher und weithin sichtbar gefährliche Bereriche ab.

So schützen Sie ohne großen Aufwand Passanten und Arbeiter gleichermaßen. Das Material ist UV-stabilisiert, verrotungsfrei, luftdurchlässig und sehr oft wiederverwendbar. Der Zaun wird als Rollenware geliefert.

Schneefangzäune
Aus verrottungsfestem Polyethylengewirke mit eingearbeiteten biegeelastischen glasfaserverstärkten Polyester-Aufstellstäben. Aufgrund der besonderen Maschenöffnung findet eine optimale Schneeverwehung statt.

Aufbauempfehlung:
Zaun ausrollen, Bodenhülse einschlagen. Vor dem Einschlagen jedes Feld einzeln straffen. Kappen mit Spannschnüren auf die Stäbe aufsezten.

Achtung: Erdanker möglichst in voller Länge einschlagen und auf Vorspannung bzw. auf Spannung setzen. Um den Wind eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten und um Wildwechsel zu ermöglichen, sind die 50-m Zäune versetzt zueinander aufzustellen.

Skipisten-Sicherungsnetze
Die Anforderungen an Skipisten-Sicherungsnetze wurden bisher geregelt durch die FIS, die eine Höchstmaschenweite verlangte. Weiterhin sollte das Netz einen Skifahrer auffangen, welcher mit einer bestimmten Geschwindigkeit ins Netz fährt. Entsprechende Prüfverfahren, wie dies zu testen ist, haben jedoch nicht existiert. Auch existiert hier zur Zeit noch keine europäische Norm.

Diese Lücke hat dazu geführt, dass man in Frankreich die nationale Norm NF S 52-106 "Herstellung von Netzen für Schutzeinrichtungen" entwickelt hat. In Anlehnung an die EN1263-1 "Personenauffangnetze" hat man Mindestanforderungen an die Energieaufnahme festgesetzt.

Diese Mindestenergie beträgt:
a) für Skipisten-Schutznetze für starre Pfosten (Schutznetz S1)
3800 Joule (Prüfnetzgröße: 3 x 3 m)

b) für Skipisten-Schutznetze für flexible Pfosten (Schutznetz S2)
3400 Joule (Prüfnetzgöße: 3 x 2 m)

Die Mindesthöhe für Schutznetze S1 und S2 beträgt 1,30 m.

Die Größe der Testnetze sowie die Art der Fall- und Energieversuche sind jedoch abweichend von der EN 1263-1.

Sportnetze
Fußballtornetze
Unsere Fußballtornetze haben die von der DIN EN 748 geforderten höchstmaschenweite von 120 mm. Gemäß der neuesten Ausgaben der DIN EN 748 beschränken sich die EN-Ausführungen nicht mehr nur auf die quadratische Maschenstellung, wodurch auch Hexagonalmaschen von der DIN EN 748 abgedeckt werden.

Volleyball-Turniernetze nach internationaler Vorschrift
Eingesetzt werden diese Netze bei internationalen Spielen sowie bei allen Turnierspielen, vorzugsweise in den oberen Spielklassen ab Landesliega. Gemeinsame Kennzeichen dieser Netze sind die

Alle Volleyball-Netze haben auf jeder Seite am Netzende eine Kunststoffscheibe, damit das Stahl bzw. Kevlar-Seil nicht mehr ungewollt in die Einfassung zurückgehen kann.

Unsere Turniernetze (ohne Bedruckung) haben oben ein gewebtes, äußerst strapazierfähiges Polyester-Einfassband. Die Netze haben eine Größe von 9,50 m x 1 m und entsprechen den Anforderungen der DIN EN 1271.

Bei bedruckbaren Netzkanten (auf PVC-Einfasskanten) kann ein Angebot nur erfolgen, wenn reprofähige Gestaltungsunterlagen vorliegen. Je nach Stückzahl muß mit erheblichen Aufpreis sowie 3 - 4 Wochen Lieferzeit nach Druckfreigabe gerechnet werden. Wichtig: Falls längere Stahlseile benötigt werden (insbesondere bei alten Pfostengarnituren), bitte bei Bestellung angeben.

Geyer Anlagenbau GmbH & Co. KG • Brunnenstr. 22 • 92318 Neumarkt •
Tel.: 09181/440784 • Fax: 09181/440785 • E-Mail: info@geyer-anlagenbau.de

Leistungen · Impressum · Datenschutzerklärungdeutsch


Startseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite AnimationStartseite Animation

BEI WEITEREN FRAGEN RUFEN SIE UNS AN

Geyer Anlagenbau GmbH & Co. KG
Brunnenstr. 22
92318 Neumarkt

Tel.: +49 (0) 91 81 / 440 78-4
Fax: +49 (0) 91 81 / 440 78-5

E-Mail: info@geyer-anlagenbau.de
Internet: www.geyer-anlagenbau.de

Geyer Anlagenbau

Alles zum Thema Netzsicherheit

Ladungssicherung
Fallschutzrichtlinien
Auffangnetze
Seitenschutznetze
Baustellen- und Sicherheitszäune
Schneefangzäune
Skipisten-Sicherungsnetze
Sportnetze

Ladungssicherung
Rechtsgrundlagen (am Beispiel des Straßentransports in Deutschland): Der § 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) verlangt, dass die Ladung so zu verstauen und zu sichern ist, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, hin- und herrollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann. Dabei sind die anerkannten Regeln der Technik (wie z.B. VDI-Richtlinien 2700 ff) zu beachten.

Die Verantwortung der Ladungssicherung liegt beim Fahrer, Halter und beim Verlader. Verstöße können im Bereich der Ordnungswidrigkeit (allgemeine Verkehrskontrolle oder Verkehrsunfall mit Sachschaden) mit Bußgeldern in Höhe von 50 - 150 Euro und 1 - 3 Punkten bestraft werden. Eine Straftat (z.B. Verkehrsunfall mit Personenschaden) wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet.

Die Richtlinienreihe VDI 2700 "Ladungssicherung auf Straßenfahrzeugen" gilt seit vielen Jahren als anerkanntes Grundlagenwerk der Ladungssicherung. In ihr wird beschrieben, welche Kräfte auf eine Ladung im Fahrbetrieb einwirken und wie Ladung grundsätzlich auf Straßenfahrzeugen gesichert werden kann. Die Richtlinien werden bei Überwachungsmaßnahmen der Verkehrspolizei, aber auch bei Streitfällen vor Gericht herangezogen.

Arten der Ladungssicherung
Man unterscheidet grundlegend zwei unterschiedliche Arten der Ladungssicherung. Diese beiden Ladungssicherungsarten können allerdings auch miteinander kombiniert werden.

Kraftschlüssige Ladungssicherung
Die kraftschlüssige Ladungssicherung wird durch das Niederzurren gewährleistet. Hierbei wird die Ladung durch z.B. Zurrgurte zusätzlich auf die Ladefläche gepresst und somit die Reibungskraft erhöht, die gegen ein Verrutschen der Ladung sichert. Von entscheidender Bedeutung ist hier der Gleitreibbeiwert. Die Berechnung der erforderlichen Sicherung berücksichtigt das Ladungsgewicht, den vertikalen Zurrwinkel der verwendeten Zurrgurte, den Gleitreibbeiwert, den Beschleunigungsfaktor sowie den Übertragungsbeiwert. Um Kraftschluss herzustellen, sind unabhängig von der Berechnung mindestens zwei Sicherungsmittel zu verwenden.

Formschlüssige Ladungssicherung
Bei der formschlüssigen Ladungssicherung wird die Ladung durch bündiges, lückenloses Verladen, Schräg- oder Diagonalzurren sowie Kopf- oder Buchtlaschung gesichert. Zur Ladungssicherung können folgende unterschiedliche Zurr- und Hilfsmittel eingesetzt werden: Zurrgurte, Zurrdrahtseile, Zurrketten, rutschhemmende Matten, Antirutschhölzer, Keile, Kantenschutz, Ladungssicherungsnetze, Ankerschienen in Verbindung mit Lade- und Sperrbalken, Zurrpunkte, Staupolster oder Stauholz.

Fallschutzrichtlinien
Bei absturzgefährdeten Arbeiten ist eine Absturzsicherung zwingend vorgeschrieben.
Den gesetzlichen Rahmen für den Arbeitsschutz bildet das Arbeitsschutzgesetz. Dies wiederum wird ausgestaltet durch Unfallverhütungsvorschriften. Konkretisiert wird der Einsatz von Auffangnetzen in der BG-Regel BGR 179. Die Produktnorm für Auffangnetze ist die EN 1263-1.

Nur Auffangnetze, welche dieser Norm entsprechen, sind zugelassene Produkte im Sinne der BGR 179 und somit auch zugelassen für Absturzsicherungen im Sinne des Arbeitsschutzgesetzs und Unfallverhütungsvorschriften.

Auffangnetze
Maßgebliche Normen, Regeln und Gesetze
Den gesetzlichen Rahmen für den Arbeitsschutz bildet das Arbeitsschutzgesetz. Dies wiederum wird ausgestaltet durch Unfallverhütungsvorschriften. Konkretisiert wird der Einsatz von Auffangnetzen in der BG-Regel BGR 179. Die Produktnorm für Auffangnetze ist die EN 1263-1. Nur Auffangnetze, welche dieser Norm entsprechen, sind zugelassene Produkte im Sinne der BGR 179 und somit auch zugelassen für Absturzsicherungen im Sinne des Arbeitsschutzgesetzes und der Unfallverhütungsvorschriften.

Auffangnetze mit Sicherheitsreserve
Bei der Prüfung der statischen Energieaufnahme muss ein 3 x 3m Prüfnetz bei einem Sicherheitsfaktor von 1,5 mindestens die Alterung von 1em Jahr abdecken. Unsere Auffangnetze haben eine noch größere Reserve und bieten daher größtmögliche Sicherheit.

Seitenschutznetze
Staubschutznezte, handelsüblich auch als Gerüstnetze bezeichnet, bieten optimalen Staubschutz und zusätzlichen Schutz vor herabfallenden Kleinteilen. Sie lassen sich einfach und schnell an die Gerüste montieren.

Seitenschutznetze werden überwiegend bei Dacharbeiten eingesetzt. Weitere Einsatzgebiete sind Arbeiten auf Plattformen, Brückenbau usw.. Sie dienen der Absturzsicherung von Personen. Sier werden montiert in Dachfanggerüsten oder in der Arbeitsebene von Fassadengerüsten.

Geltende Normen, Netzausführungen
Für Seitenschutznetze gelten die EN 1263-1 sowie die BG-Sicherheitsregel BGR 179. Seitenschutznetze werden als Schutznetzsystem U (Schutznetz in Tragkonstruktionen für vertikale Verwendung) bezeichnet. Bei Einsatz von Seitenschutznetzen kann auf den Zwischenholm verzichtet werden. Die Maschenweite darf höchstens 100 mm betragen. Ringsum werden die Netze mit einem angekettelten Einfasseil versehen.

Montage von Seitenschutznetzen
Seitenschutznetze müssen am Gerüstholm befestigt werden und straff gespannt sein. Wir empfehlen die Befestigung mit Isilink-Clips. Diese sind an dem Seitenschutznetz bereits in einem Abstand von max. 75 cm (gemäß Vorschrift) festgenäht. Weitere Möglichkeiten sind das Aufziehen des Netzes Masche für Masche auf das Gerüstrohr und die Befestigung mit Gurtschnellverschlüssen alle 75 cm.

Lagerung

Fehlerhafte Netze
Fehlerhafte Netze (beschädigte Maschen, schadhafte Randseile) oder Netze, durch die bereits eine Person aufgefangen wurde, dürfen nur nach Prüfung durch den Hersteller oder durch Personen mit Fachkenntnissen wieder eingesetzt werden. Reparaturen dürfen nur durch eben diese Fachkräfte vorgenommen werden.

Kennzeichnung
Jedes Schutznetz muss gemäß EN deutlich gekennzeichnet werden. Die Kennzeichnung muß folgende Punkte erhalten:

Jährliche Prüfung
An jedem Schutznetz befinden sich Prüfplomben mit gleichlautenden Identnummern an Schutznetzetikett und Prüfmasche. So wird die Zusammengehörigkeit von Schutznetz und Prüfmasche sichergestellt. Spätestens 1 Jahr nach Herstelldatum muß die erste Prüfmasche zu einem autorisierten Prüfer (z. B. Hersteller) geschickt werden. Dieser weit nach, ob das eingesetzte Netz noch die notwendige Festigkeit/Energieaufnahme hat und führt einen schriftlichen Nachweis über die Ergebnisse. Bei positivem Prüfungsergebnis erhalten Sie eine neue Prüfplakette mit der Identnummer, welche Sie dann wieder am bestreffenden Netz befestigen.

Baustellen- und Sicherheitszäune
Wo immer Sie auch Ihre Baustelle sichern wollen - unsere Baustellensicherheitszäune sind überall in wenigen Minuten aufgestellt. Die wetterbeständige Barriere grenzt sicher und weithin sichtbar gefährliche Bereriche ab.

So schützen Sie ohne großen Aufwand Passanten und Arbeiter gleichermaßen. Das Material ist UV-stabilisiert, verrotungsfrei, luftdurchlässig und sehr oft wiederverwendbar. Der Zaun wird als Rollenware geliefert.

Schneefangzäune
Aus verrottungsfestem Polyethylengewirke mit eingearbeiteten biegeelastischen glasfaserverstärkten Polyester-Aufstellstäben. Aufgrund der besonderen Maschenöffnung findet eine optimale Schneeverwehung statt.

Aufbauempfehlung:
Zaun ausrollen, Bodenhülse einschlagen. Vor dem Einschlagen jedes Feld einzeln straffen. Kappen mit Spannschnüren auf die Stäbe aufsezten.

Achtung: Erdanker möglichst in voller Länge einschlagen und auf Vorspannung bzw. auf Spannung setzen. Um den Wind eine möglichst geringe Angriffsfläche zu bieten und um Wildwechsel zu ermöglichen, sind die 50-m Zäune versetzt zueinander aufzustellen.

Skipisten-Sicherungsnetze
Die Anforderungen an Skipisten-Sicherungsnetze wurden bisher geregelt durch die FIS, die eine Höchstmaschenweite verlangte. Weiterhin sollte das Netz einen Skifahrer auffangen, welcher mit einer bestimmten Geschwindigkeit ins Netz fährt. Entsprechende Prüfverfahren, wie dies zu testen ist, haben jedoch nicht existiert. Auch existiert hier zur Zeit noch keine europäische Norm.

Diese Lücke hat dazu geführt, dass man in Frankreich die nationale Norm NF S 52-106 "Herstellung von Netzen für Schutzeinrichtungen" entwickelt hat. In Anlehnung an die EN1263-1 "Personenauffangnetze" hat man Mindestanforderungen an die Energieaufnahme festgesetzt.

Diese Mindestenergie beträgt:
a) für Skipisten-Schutznetze für starre Pfosten (Schutznetz S1)
3800 Joule (Prüfnetzgröße: 3 x 3 m)

b) für Skipisten-Schutznetze für flexible Pfosten (Schutznetz S2)
3400 Joule (Prüfnetzgöße: 3 x 2 m)

Die Mindesthöhe für Schutznetze S1 und S2 beträgt 1,30 m.

Die Größe der Testnetze sowie die Art der Fall- und Energieversuche sind jedoch abweichend von der EN 1263-1.

Sportnetze
Fußballtornetze
Unsere Fußballtornetze haben die von der DIN EN 748 geforderten höchstmaschenweite von 120 mm. Gemäß der neuesten Ausgaben der DIN EN 748 beschränken sich die EN-Ausführungen nicht mehr nur auf die quadratische Maschenstellung, wodurch auch Hexagonalmaschen von der DIN EN 748 abgedeckt werden.

Volleyball-Turniernetze nach internationaler Vorschrift
Eingesetzt werden diese Netze bei internationalen Spielen sowie bei allen Turnierspielen, vorzugsweise in den oberen Spielklassen ab Landesliega. Gemeinsame Kennzeichen dieser Netze sind die

Alle Volleyball-Netze haben auf jeder Seite am Netzende eine Kunststoffscheibe, damit das Stahl bzw. Kevlar-Seil nicht mehr ungewollt in die Einfassung zurückgehen kann.

Unsere Turniernetze (ohne Bedruckung) haben oben ein gewebtes, äußerst strapazierfähiges Polyester-Einfassband. Die Netze haben eine Größe von 9,50 m x 1 m und entsprechen den Anforderungen der DIN EN 1271.

Bei bedruckbaren Netzkanten (auf PVC-Einfasskanten) kann ein Angebot nur erfolgen, wenn reprofähige Gestaltungsunterlagen vorliegen. Je nach Stückzahl muß mit erheblichen Aufpreis sowie 3 - 4 Wochen Lieferzeit nach Druckfreigabe gerechnet werden. Wichtig: Falls längere Stahlseile benötigt werden (insbesondere bei alten Pfostengarnituren), bitte bei Bestellung angeben.

Geyer Anlagenbau GmbH & Co. KG • Brunnenstr. 22 • 92318 Neumarkt • Tel.: 09181/ 440 784 • Fax: 09181/440785 • E-Mail: info@geyer-anlagenbau.de